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Akazienfasern: Sanfte Ballaststoffe für kleine Bäuchlein

Wenn es um die Ernährung unserer Kinder geht, wollen wir alle das Beste: gesunde Mahlzeiten, ausgewogene Nährstoffe und eine Extraportion Schutz für den empfindlichen Kinderbauch. Ballaststoffe sind ein oft unterschätzter Bestandteil, der eine große Rolle für die Verdauung und das Wohlbefinden unserer Kleinen spielt. Eine besonders sanfte und natürliche Quelle sind die Akazienfasern, gewonnen aus dem Harz des Baumes Acacia senegal.

Acacia senegal: ein Baum voller Geheimnisse

Die Senegal-Akazie wächst in den trockenen Regionen Afrikas und ist vor allem für ihr wertvolles Harz bekannt: das sogenannte Gummi arabicum. Dieser Baum speichert Wasser in seinem Holz und überlebt so lange Trockenzeiten von bis zu 11 Monaten – ein echter Überlebenskünstler also. Sein Harz wird schon seit ewigen Zeiten genutzt, im alten Ägypten beispielsweise für Medizin und Kosmetik. Für die Ernährung von Kindern sind die aus dem Baumharz gewonnenen Akazienfasern besonders interessant: Sie sind natürlich, geschmacksneutral und gut verträglich und bestehen nahezu zu 100% aus gesunden Ballaststoffen.

„Den Baum anzapfen“: So entstehen Akazienfasern

Die Gewinnung von Akazienharz klingt im ersten Moment vielleicht etwas dramatisch, aber tatsächlich geht es den Bäumen dabei sehr gut. Fachleute ritzen die Rinde der Senegal-Akazie vorsichtig ein, sodass das Harz langsam herausfließen kann. Es härtet dann an der Luft aus und wird nach einigen Tagen gesammelt. Diese kleinen Schnitte belasten den Baum nicht, denn seine Rinde kann sich problemlos wieder regenerieren. Auf diese Weise kann ein gesunder Baum über Jahrzehnte hinweg Harz liefern, ohne irgendeinen Schaden zu nehmen. Es ist eine nachhaltige und schonende Methode, bei der Mensch und Natur gleichermaßen profitieren.

Das Harz des Baumes wird nach der Ernte getrocknet und anschließend zu feinem Pulver verarbeitet. Es besteht fast vollständig aus löslichen Ballaststoffen, die sich in Wasser auflösen, ohne den Geschmack zu verändern. Genau deshalb eignen sich Akazienfasern hervorragend für Kinder: Sie lassen sich leicht in Sirup verarbeiten, ohne dessen Geschmack zu beeinträchtigen und liefern zusätzlich noch wertvolle Ballaststoffe.

Ballaststoffe: kleine Helfer für den Darm

Der Begriff „Ballaststoffe“ klingt vielleicht zunächst negativ, denn „Ballast“ erinnert an etwas Schweres oder Überflüssiges. Tatsächlich stammt der Name daher, dass diese pflanzlichen Bestandteile nicht verdaut werden und den Darm „füllen“, ohne Energie zu liefern. Doch das ist längst kein Nachteil – ganz im Gegenteil. Heute weiß man, dass Ballaststoffe ein guter Ballast sind, der die Verdauung unterstützt, den Stuhlgang reguliert und das Wohlbefinden fördert.

Aber was genau sind Ballaststoffe? Es handelt sich um pflanzliche Nahrungsbestandteile, die unser Körper nicht vollständig verdauen kann. Klingt erstmal unspektakulär, doch ihre Wirkung ist beeindruckend: Sie stützen die Verdauung, sorgen für ein angenehmes Sättigungsgefühl und helfen, den Blutzuckerspiegel nach den Mahlzeiten stabil zu halten. Außerdem transportieren sie Abfallstoffe sanft durch den Darm, was besonders für Kinder mit empfindlichem Bauch wichtig ist.

Warum Ballaststoffe in Kinderernährung oft fehlen

Leider bekommen viele Kinder heutzutage zu wenig Ballaststoffe. Das liegt daran, dass häufig verzehrte Produkte wie Brot, Nudeln oder Reis aus weißem Mehl oder stark verarbeitete Gerichte und Snacks kaum Ballaststoffe enthalten. Obst, Gemüse und Vollkornprodukte schaffen es oft nicht in ausreichender Menge auf den Teller, sei es aus Zeitgründen oder weil die Kleinen in bestimmten Altersphasen sehr wählerisch sind. Genau hier setzen Nahrungsergänzungsmittel für Kinder mit Akazienfasern an, wie zum Beispiel der Pediakid-Vitaminbuddy und Pediakid Kraftkind . Beide Sirupe können dabei helfen, die Ballaststoff-Lücken im Kinder-Alltag zu füllen, denn pro Tagesportion sind ca. 3,6 g Ballaststoffe enthalten.

Welche Vorteile bieten Akazienfasern gegenüber anderen Ballaststoffen wie Inulin?

Akazienfasern werden langsamer im Dickdarm fermentiert als beispielsweise Inulin, wodurch weniger Gasbildung und Blähungen entstehen – ein klarer Vorteil, gerade für empfindliche Kinder. Inulin hingegen kann insbesondere bei höheren Dosen schneller zu Blähungen oder Bauchschmerzen führen. Ein weiterer Pluspunkt: Auch in puncto Darmwirkung sind Akazienfasern besonders sanft, denn sie wirken mild regulierend und unterstützen sanft die Verdauung.

Ballaststoffe bei Pediakid

Alle Sirupe von Pediakid enthalten Akazienfasern 100% natürlichen Ursprungs, die von Kindern gut vertragen werden und die die Sirupe so einzigartig machen. Diese Akazienfasern bestehen nahezu vollständig aus Ballaststoffen und sind ideal zur Ergänzung einer ausgewogenen Ernährung.

Die Produkte von Pediakid in Sirupform enthalten außerdem Pflanzenextrakte, Vitamine und Spurenelemente und sind ohne künstliche Süßstoffe, ohne künstliche Aromen, ohne Farb- und Konservierungsstoffe zusammengestellt und natürlich speziell für die Bedürfnisse von Kindern entwickelt.

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